Ich sehe meine Kunst als Spiel zwischen Klassik und Moderne. Mit Wurzeln in der Malerei und verändert in der
digitalen Pixelkunst, bringe ich meine Bilder auf 500x500 Pixeln auf digitales „Papier“.
Inspiriert von Gefühlen, meiner Kindheit, Träumen, Musik und Ästhetik des Alltags, bildet sich eine genaue
Komposition mit fester Perspektive und Farbe, welche ich genau so darstelle.
Ich arbeite mit dem provokanten Humor der heutigen Jugend, schaffe dabei meine Sichten auf Pop-Art und
Alltagsästhetik aber interpretiere auch die Klassiker der Malerei auf konfrontierende Weise neu.
Mit verpixelten Werken, wie ich sie schon als Kind auf Windows Paint erstellt habe, entsteht eine neue
Ebene, die unsere Beziehung zur digitalen Ära hinterfragt und gleichzeitig ihre ästhetischen Möglichkeiten
nutzt.
Somit kommt es zur Verbindung von der analogen Vergangenheit und der digitalen Zukunft.
Neue Techniken und Medien sind dabei die Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen.
Die Comic-artige Darstellung meiner Motive verleihen den Bildern eine spielerische Seite, die im harten
Gegensatz zum teils „unkindlichen“ Inhalt steht.
Mein Ziel ist es das Leben in einen verpixelten Kontext zu setzen - fest und flüchtig zugleich, wie
Erinnerungen selbst. Das Quadrat, starr und unveränderlich und genau da wo es hin soll, wird zum Symbol für
Unvergänglichkeit der Form, währen das Verblassen der Pixel an den flüchtigen Charakter unser Erinnerungen
erinnert.
Ich vereine meine drei großen Säulen des kreativen Schaffens: Malerei, digitale Kunst und Fotografie. Farbe
und Komposition sind meine Sprache in der nonverbalen Kommunikation. So schaffe ich eine neue Welt, aus
Vergangenheit, Musik, Träumen und dem alltäglichen Leben voll universeller Emotionen wie Liebe, Freude,
Schmerz und der Hingabe zur Ästhetik. Meine Kunst soll Spaß und Nostalgie wecken, zur Selbstreflexion
anregen und einen Blick in mein Inneres bieten, was so viel darüber verrät, wer ich bin und woher ich komme.
„Wenn ich es nicht 1:1 so wie in meinem Kopf ausdrücken kann, ist es auch kein gutes Bild.“
Lyrics
In dieser Serie arbeite ich mit persönlichen Eindrücken, die von Musik ausgelöst wurden und bringe diese in Szene. Licht, Farbe, Blickwinkel und Setting spielen sich jedes Mal beim Hören des Liedes vor meinem Inneren Auge wieder und sind geprägt von Erinnerungen und Gefühlen. Dazu enthalten die Bilder nicht nur meine persönliche Assoziationen sondern spielen mit Easter Eggs, die universell von den Betrachter:innen selbst gefunden werden können.




















Klassische Moderne
Die Serie, in der ich klassische Gemälde in Pixeloptik neu interpretiere, ist eine bewusste Konfrontation mit dem Erbe der Kunstgeschichte. Die Reduktion auf Pixel und der Einsatz von Comic-Elementen schaffen eine ironische Distanz zu der „Erhabenheit“ der Klassiker.






Project 125
Die Serie zu verpixelten Fotografien spiegelt das digitale Zeitalter wider, in dem wir ständig Bilder konsumieren und teilen, aber selten innehalten, um die Essenz dessen zu hinterfragen, was wir sehen. Ich abstrahiere Bilder, verpixele sie gezielt, um eine Balance zwischen Schärfe und Unschärfe zu schaffen. Aus der Distanz wirken sie klar, doch je näher man kommt, desto unschärfer erscheinen sie, wie verblassende Erinnerungen. Diese Technik lädt Betrachter:innen ein, selbst Bedeutungen zu finden und sich mit der Frage zu beschäftigen: Was bleibt? Was sehen wir? Und was verschwindet?












Animationen
Weil ein stilles Bild manchmal nicht reicht um meine Gedanken wiederzuspiegeln, verleihe ich ihnen Leben, in Form von Animationen. Auch hier findet man Traumbilder, Alltagssituationen und Ausdruck von Gefühlen, manchmal auch untermalt von selbst komponiertem Ton.
Archiv
Mein Archiv erzählt genauso viel über mich, wie meine aktuellen Werke. Es zeigt meinen Werdegang, Studien und Vorgängerwerke.
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